Ein Prioritätenwechsel

Donnerstag, 15. März 2012 at 11:41

Vor ziemlich genau zweieinhalb Jahren habe ich das letzte Mal mein Marketing einer grundlegenden Überprüfung und Überarbeitung unterzogen. Auf www.meyerbroeker.de und über dieses unregelmäßige Blog informiere ich über meine Schwerpunkte Projektmanagement und Geschäftsentwicklung – und aktuelle Verantaltungen, Ereignisse und neue Ideen und Ansätze aus der Arbeit.

In dieser Zeit hat sich allerdings ein Schwerpunktwechsel vollzogen – während damals noch die größte Zahl meiner Kundenvorhaben mit dem Thema Projektmanagement verknüpft war, bin ich inzwischen weitaus mehr für mein zweites Thema Geschäftsentwicklung unterwegs. Deshalb habe ich mich entschieden, dass auch in meinem Außenauftritt widerzuspiegeln – zumal Geschäftsentwicklung für mich auch das ‘größere Thema’ ist, unter dessen Dach ich Projektmanagement auch als Kompetenz für bessere Ergebnisse einbeziehen kann.

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von Philipp

Jahreswechsel: alles Gute für 2012

Mittwoch, 4. Januar 2012 at 10:54

Und schon wieder dreht sich der Jahreszähler eine Runde weiter. Wie schon in den Vorjahren war 2011 für mich geprägt von vielen Projekten, neuen Begegnungen, alte Kontakten, die aufgefrischt wurden, interessanten Gesprächen, neuen Konzepte und bewährten Methoden. Und vielem mehr.

In der Summe bleibt wieder ein erfolgreiches Jahr, für das ich mich bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen für die produktive Zusammenarbeit, viele Inspirationen, gute Ideen und Gedanken und oft einfach eine gute Zeit bedanken möchte.

Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie die Feiertage nutzen konnten, auszuspannen und den Akku aufzutanken – damit wir 2012 dort anknüpfen können, wo wir aufgehört haben. Ich freue mich in jedem Fall, mit Ihnen allen wieder in Kontakt und ins Gespräch zu kommen – und wünsche Ihnen bis dahin alles Gute für 2012.

Herzliche Grüße aus Köln,
Ihr Philipp Meyerbröker

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von Philipp

Unternehmensfinanzierung mal anders: Crowdfunding mit Innovestment

Dienstag, 29. November 2011 at 17:50

Im Rahmen eines Kundenprojektes durfte ich in den vergangenen Wochen das Gründerteam von Innovestment dabei unterstützen, ihr Marketing und ihre Öffentlichkeitsarbeit auf- und umzusetzen. Dabei konnte ich einen vertieften Einblick in das Geschäftsmodell und die Arbeit des Unternehmens bekommen – und bin von beidem sehr beeindruckt.

Das Team hat auf innovestment.de eine sogenannte Crowdfunding-Plattform aufgebaut, bei dem Startups die Möglichkeit gegeben wird, über die Webseite Kapital für ihr Unternehmen einzuwerben. Innovestment eröffnet damit Privatanlegern die Chance, an den Renditechancen erfolgreicher Jungunternehmen teilzunehmen.

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von Philipp

Spotlight an: agiles Projektmanagement – im Projekt Magazin

Freitag, 14. Oktober 2011 at 07:11

Eine ereignisreiche Woche geht zu Ende: nach dem Vortrag bei der GPM am Montag ist am Mittwoch auch erneut ein Artikel im ProjektMagazin erschienen, bei dem ich mitwirken durfte. Und zwar ist dort ein sogenanntes ‘Spotlight’ zu agilem Projektmanagement veröffentlicht worden, bei dem eine ganze Reihe von Grundlagen- und Fachartikeln dieses wichtige Themenfeld umreißt und interessierten Lesern näherbringt.

Ich hatte die Ehre und das Vergnügen, den Grundlagenartikel schreiben zu dürfen, welcher dem Spotlight in zwei Teilen vorangestellt ist. Dieser war bereits im Sommer in zwei Einzelartikeln im ProjektMagazin erschienen und soll nun für das Spotlight an das Thema heranführen.

Abonnenten des ProjektMagazins können das gesamte Paket mit dem Artikel unter www.projektmagazin.de/spotlight/agiles-projektmanagement einsehen. Gerne sende ich Ihnen meinen Artikel aber auch auf Anfrage zu.

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von Philipp

Projektarbeit lernen – wie geht das?

Dienstag, 11. Oktober 2011 at 21:18

Gestern durfte ich mit meinem geschätzten Kollegen Joachim Bellut der Gesellschaft für Projektmanagement wieder einmal einen Besuch abstatten. Diesmal waren wir bei der lokalen Sektion der GPM in Düsseldorf und hatten wir einen Vortrag dabei, der sich uns mit der Fragestellung auseinandergesetzt hat, wie Projektarbeit gelernt – und damit auch vermittelt werden kann.

Wie schon bei früheren Vorträgen haben wir dabei ein außergewöhnliches Format gewählt und uns der Thematik in Form eines Streitgespräches genähert. Während Joachim Bellut für die These eintrat, dass klassische Trainings und Seminare die beste Lösung sind, versuchte ich aufzuzeigen, das „learning on the job“ der beste Weg zur Kompetenz als Projektmanager sei.

In diesem Spannungsfeld tauschten wir rund eineinhalb Stunden Argumente aus – erst untereinander und später auch mit dem Publikum.

Am Ende konnten wir festhalten, dass es wie so oft nicht den einen richtigen Weg, aber viele gute Ansätze gibt, bei denen es allerdings auch stark von Unternehmen und der Unternehmenskultur abhängt, welcher Weg den größten Erfolg bringt. Im Folgenden sind einige der Argumente nochmals aufgeführt:

Nicht nur mit diesem Fazit, sondern auch mit vielen neuen Ideen und Gedanken sowie spannenden Gesprächen konnten so die Besucher, aber auch wir als Vortragende den Abend abschließen. Dabei gilt unser Dank den freundlichen Gastgebern von der GPM Düsseldorf, insbesondere Herrn Staudt und Herrn Bacharach.

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von Philipp

Projektmanagement-Software: freie Alternativen

Freitag, 8. Juli 2011 at 16:34

Im Rahmen eines Kundenprojektes habe ich mich im ersten Halbjahr dieses Jahres wieder einmal mit freien Alternativen zu Microsoft Project auf dem Markt der Projektmanagement-Software beschäftigt – und möchte  Ihnen auf diesem Wege ein paar meiner Erfahrung mitteilen und Sie auf drei solcher Produkte aufmerksam machen. Jedes dieser Tools hat seine eigenen Stärken und Schwächen, so dass je nach Bedarf ein anderes besser passt.

1.) Gantt-Project: einfache Balkendiagramme zeichnen

Auf www.ganttproject.biz finden Sie eine sehr einfache Software, die vor allem dazu geeignet ist, die für Projektplanung typischen Balkendiagramme, nach ihrem Erfinder auch Gantt-Charts genannt, zu erstellen.

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von Philipp

Leitfaden zu Krisenmanagement im ProjektMagazin

Mittwoch, 4. Mai 2011 at 15:03

Nachdem ich mich jetzt schon länger nicht mehr mit Neuigkeiten gemeldet habe, kann ich nun mit Freude verkünden, dass ich wieder einen Artikel im ProjetMagazin veröffentlichen durfte. Dort habe ich meine Vorgehensweise zu Krisenmanagement in Projekten, die ich auch hier schon einmal kurz geschildert habe, darstellen. Sie können den Artikel als Abonnent des ProjektMagazins unter www.projektmagazin.de (Ausgabe 9/2011) einsehen. Alternativ sende ich Ihnen den Artikel auf Anfrage gerne zu.

Aufgrund seines Umfangs wurde der Artikel von uns in zwei Abschnitte unterteilt. Im ersten Teil, der schon erschienen ist, schildere ich die typischen Symptome einer Projektkrise und wie man auf die dahinterliegenden Ursachen blicken kann und sollte. Im zweiten Teil, der am 18. Mai erscheint, wird ein Lösungskonzept mit einem internen Krisenmanager dargestellt.

Haben Sie auch schon Erfahrungen mit Projektkrisenmanagement gesammelt oder Interesse am Thema? Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Herzliche Grüße aus Köln, Ihr Philipp Meyerbröker

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von Philipp

Stuttgart 21 & die Projektkommunikation: Veranstaltung der GPM

Donnerstag, 20. Januar 2011 at 09:48

Das neue Jahr beginnt direkt wieder mit spannenden Veranstaltungen. Am Donnerstag der kommenden Woche, den 27. Januar 2011 veranstaltet die lokale Abteilung der Gesellschaft für Projektmanagement in Köln einen Abend zum Thema “Projektkommunikation nach ‘Stuttguart 21′ – das Projekt in der Presse.” Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der GPM.

Vermutlich wie viele andere Projektexperten auch habe ich die Ereignisse rund um den geplanten Bahnhofsbau in Stuttgart aus der Perspektive meiner beruflichen Tätigkeit verfolgt – und die Geschehnisse schon einige Male in Trainings und Workshops als Beispiel verwendet, wie Kommunikation mit Interessensgruppen nicht funktioniert.

Ich werde kommende Woche bei der Veranstaltung in Köln vor Ort sein – und freue mich sehr, dort noch das eine oder andere bekannte Gesicht zu sehen. Ansonsten hoffe ich, dass Sie gut in das neue Jahr gestartet sind und sende Ihnen die besten Grüße aus Köln.

Ihr Philipp Meyerbröker

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von Philipp